Europa

Europa: Digitale Führung oder Schlusslicht?

Jahrelang wurde die zunehmende Globalisierung genutzt, um Umsätze zu steigern und in anderen Regionen der Welt, aber auch in Europa, billiger (und just in time) zu produzieren. Alles sollte so günstig wie möglich sein, mit so wenig Lagerhaltung wie möglich. Die Teile eines Produktes reisten zigmal um die Welt, bevor sie als Endprodukt wieder auf die Reise gingen.

Die Energiewende, und die Corona-Krise, haben uns die grundsätzlichen Schwächen dieses „global just in time“-Modells aufgezeigt, und wie verwundbar diese global miteinander verflochtenen Werte und Produktionsketten sind. Es kommt zu Lieferengpässen, die Preise werden in die Höhe getrieben und das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Die Rohstoffpreise explodieren, China scheint von der Situation zu profitieren und wir sind beim Gas von Russland abhängig. Eine Situation, welche die Autonomie Europas bedroht.

Internationale Wertschöpfungsnetzwerke

Die Position unserer Länder, als führende Industrienationen, werden wir nur durch gemeinsame Anstrengungen und eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit erhalten können. Mit einem Modell flexibler, länderübergreifender Kooperationen von Unternehmen, im Sinne einer smarten Industrie. Vorausgesetzt, wir handeln jetzt und beschleunigen die Fähigkeiten mittelständischer Unternehmen zur breiten Anbindung an internationale Wertschöpfungsnetzwerke. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, zwischen Regionen und Ländern, in intelligenten, digitalen Netzwerken, wird entscheidend sein.

Wir können es uns nicht leisten, ein digitales Schlusslicht zu bilden!

Connect to the future

Das Buch „Warum dein Unternehmen einen Datenstecker braucht“, richtet sich an Entscheider bei mittelständischen Industrieunternehmen. Das Buch möchte Hilfestellung bei der digitalen Transformation bieten und die sinnvollsten Schritte in die digitale Zukunft aufzeigen.

Das Buch
Kontakt

Peter van Harten
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